Achtung:
Der Inhalt dieser Seite kann seelisch belastend sein und ist für
Kinder und Jugendliche nicht geeignet !
Spanien - Hölle für arme Galgo-unbeschreibliches
Tierleid
Galgos,Greyhound und
Podenco rennen als Rennhunde oder Jagdhunde um ihr
Leben.
Die Galgo Situation in Spanien ist katastrophal, man kann sich
kaum vorstellen,wie schlimm sie ist.Spanische Windhunde, Galgos und
Podencos werden in ihrer Heimat Spanien auf brutalste Art getötet
wenn sie den Anforderungen ihrer Besitzer nicht mehr entsprechen
oder sie für die Saison nicht mehr benötigt werden!
In Spanien werden auch heute noch ausgediente Galgos und
Podencos nach der Saison am nächstbesten Baum erhängt,lebend in
Brunnenschächte geworfen oder zusammen mit dem Hausmüll verbrannt.
Mit karger Kost werden sie hochgepäppelt, werden dann eine
Saison lang ausgenutzt und vor dem Winter wieder entsorgt.Wenn die
Hunde keine Beute mehr machten,wurden sie auf billigstem Weg
entsorgt.
Galgo und Podencos wurden auch unter den Jägern getauscht.Die
Mehrheit der Besitzer betrachtete die Galgos nicht als Haustiere
oder treue,langjährige Begleiter aber als Nutztiere. Man entledigte
sich einfach einer ausgedienten Sache, denn sie
hatten keinen finanziellen Wert.Galgos und Podencos werden
schon mit 12 Monaten zur Jagd eingesetzt und schätzungsweise jeder
Zweite ist im
Alter von zwei Jahren tot. Die Hunde, die gute Leistung
vollbracht haben, werden
höher gehängt,die schlechteren Tiere werden knapp über
dem Boden aufgehängt, wo sie im verzweifelten Kampf
die Pfoten auf den Boden zu bekommen, qualvoll und langsam
sterben.Unerwünschte
Hunde werden auch gesteinigt,ertränkt, in trockene Brunnen
geworfen und angezündet oder irgendwo angebunden damit sie langsam
verhungern.Tausende Galgo und Podencos wurden nach Jagdsaison auch
in Tötungstation gebracht,wo sie nach 14 Tagen getötet wurden.Viele
spanischer Jäger betrachten es als persönliche Beleidigung wenn ihr
Hund seinen Anforderungen nicht entspricht.
Natürlich gibt es aber in Spanien auch Jäger und Menschen,die
sich gut um ihre Tiere kümmern !Tierschützer aus ganzen Welt
versuchen diesen armen Kreaturen zu helfen und die Gesetze in
Spanien zu ändern,aber bis jetzt leider ohne großen
Erfolg.
Die Hundesituation ist nicht nur für Galgos und Podencos in
Spanien kastrophal, man kann sich kaum vorstellen, wie schlimm
sie ist...Ich
habe oft von Menschen gehört: "so schlimm kann es
doch nicht sein..." Ich habe mich deshalb entschieden auf dieser
Seite ein paar
Bilder aus Spanien zu zeigen, weil es ist
besser einmal zu sehen als es tausendmal zu hören...
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Abgemagerte Galga aus Tötungstation,leider war es nicht möglich
diese arme Galga zu retten..

Podenco Welpe -nur 1 von 3 ist leider überlebt ...

Halsverletzung - lebt glücklich in Deutschland...

Tötungstation - Hunde werden nach 14 Tagen
eingeschläffert....

arme Podenca, die als Geburtmaschine mißhandelt wurde...



man versuchte diese Galga lebendig zu verbrennen, wegen der
schweren Verletzungen mußte Sie leider eingeschläffert zu
werden...

Podenco in Tötungstation, lebt jetzt in Deutschland...

Dogge,die in kleiner Box gehalten wurde, wo sie nicht gerade
stehen,sich bewegen oder umdrehen konnte und wo sie jahrelang lebte!
Ihre Beine,Knochen,Wirbelsäule wurden deshalb verkrümmt. Sie mußte
in dieser Box jahrelang vegetieren und hatt schlimme
Gesundheitschäden. Sie hat eine Familie in Spanien bei einer
Tierschützerin gefunden, wo sie jetzt glücklich lebt.

Podenco der lebendig enthautet wurde, er hat überlebt, wurde
mehrmals operiert und lebt jetzt in Deutschland...
